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Bar in Niedernordsumpf

Eine Gegend mit unzähligen kleinen Läden fand der Besucher Tokios um den Bahnhof „Niedernordsumpf“, Shimokitazawa.  Shimokitazawa heißt “Niedernordsumpf” auf Deutsch, aber ländlich wirkt die Gegend gar nicht – es gibt allerdings reichlich Bars zum Versumpfen. habe ich etwas tatsächlich Exotisches zu essen bekommen: Singvogelhirn in Alufolie. Das Gericht war als französische Spezialität angepriesen.

A pros pros Bar.

Mit Freunden geheging ich manchmal in den Club „Baron“ in Aoyama. Dort läuftief House, und die Cocktails waren sind gut. Das Innere war ist in Dunkelrot und glänzendem Schwarz gehalten. Die Tokioter kannten kennen den Laden dafür, dass sich dort manchmal auch Berühmtheiten amüsierten. Die Türstehen ließassen Ausländer im Allgemeinen problemlos hinein. Denn Ausländer ignorierten die Stars und störten daher nicht die Atmosphäre durch Getuschel oder Autogrammwünsche. Kein Nichtjapaner konnte kann sich die ganzen drittklassigen Talente merken, die in einem großen Reigen durch Japans TV-Shows zogiehen, zumal sie so etwa nach einem Jahr ablieaufen und von höheren Mächten der Vergnügungsindustrie durch frische Gesichter ersetzt weurden, die ebenfalls nicht singen könnonnten.

Comments (1)

IkukoMarch 6th, 2011 at 20:18

Oh, Shimokitazawa….ich habe diese Viertel geliebt, als ich vor 3? Jahren in Tokio studierte. Vor allem auf dem Markthalle am Bahnhof….ich wurde jetzt sentimental, als ich gerade Ihre Bericht über shimokitazawa gelesen habe. Bin in Bayern lebende
Japanerin und warte auf den Frühling…..kalt ist es noch hier!

Liebe Grüße nach Tokio von einer kleinen Stadt am Alpen.

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