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Versteck im Colaautomaten

Eine japanische Textildesignerin hat die ultimative Verteidigung gegen Angreifer auf der Straße entwickelt: Einen zusammenfaltbaren Getränkeautomaten, in dem man sich verstecken kann. Weitere Bilder gibt es hier und hier. Die Methode ist genial, und sie erinnert mich an Bugs Bunny.

Aya Tsukioka meint es mit ihrer Idee ernst. Sie will mit dem tragbaren Versteck auf einen Anstieg in der Verbrechenszahl in Japan reagieren. Klar, dass sie damit völlig überreagiert. Im Vergleich zu Berlin ist Tokio immer noch himmlisch sicher.

Die Idee ist trotzdem toll. Sie erinnert mich an eine Folge einer Zeichentrickserie, die ich als Kind gesehen und nie vergessen habe. Die geniale Entwicklung eines Erfinders gerät darin in die Hände von Banditen: Das tragbare Loch.

Comments (1)

SteffenDecember 29th, 2009 at 18:00

Ganz großartig. Wie kann man so etwas in Deutschland beziehen?

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