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Chinesische Uni teilt ihre Studenten nach Sternzeichen auf

Viele Asiaten sind abergläubisch. Klar. Aber die Hochschulen im offiziell atheistischen China? Glauben ebenfalls ans Horoskop! Die Universität Yangzhou teilt ihre Studenten jetzt nach Sternzeichen ein. Die jungen Leute bekommen dann eine pädagogische Behandlung, die ihrer astrologischen Vorbestimmung entspricht. Skorpione bekommen kniffligere Aufgaben zu lösen (weil sie einen hartnäckigen Forschungsgeist haben), Stiere bekommen mehr fürsorgliche Aufmerksamkeit (weil sie eitel sind und sich nach Beachtung sehnen).

Das Ganze ist natürlich als Gag gedacht, um bei den verspielten Erstsemestern Interesse für die Kurse zu wecken. Ich frage mich dabei nur eines: Warum gehen die Professoren nach den babylonisch-westlichen Sternzeichen – und nicht nach dem chinesischen Tierkreis?

Comments (1)

Regina-Maria TrennerFebruary 16th, 2013 at 16:43

Hmmm… Also wenn es für Erstsemestrige gedacht ist, wäre es dann nicht so, dass vermutlich alle Studenten eines Jahrganges auf (geschätzte) drei chinesische Tierkreiszeichen aufgeteilt werden würden? Sicher nicht so spannend wie die Aufteilung in westliche Sternzeichen, oder? ^^
Faszinierender finde ich, dass Skorpion positiv und Stier hier negativ dargestellt werden, ist es im Westen doch eher genau umgekehrt und der Skorpion mit einer sexuellen, aggressiven Komponente verbunden und der Stier als sehr angenehmer Lebenspartner angepriesen wird.

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