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Erste Anzeichen für eine bessere Verkehrplanung

Da stehen sie, die ersten Leihfahrradstationen Pekings. Sie beweisen, dass die Stadtoberen nicht immer nur an Autos denken, wenn sie Verkehrspolitik betreiben. Bisher schien es so, als wollten sie immer nur Straßen bauen. Damit haben sie allerdings bloß den Dauerstau zementiert.

Leider werden auch die für dieses Jahr geplanten zehntausend Räder wenig ändern. Denn die Mittelklasse fährt nun einmal lieber Auto. Und glaubt an ihr Recht auf freie Fährt, auch wenn man in Peking pro Strecke im Schnitt eine knappe Stunde im Stau steht.

Die Leihräder sind die erste halbe Stunde kostenlos, danach fällt ein Yuan pro Stunde an.

Comments (1)

Nikki-PekingJune 18th, 2012 at 17:38

Die Pekinger werden vorerst nicht massenhaft aufs Leihfahrrad setzen. Dazu ist ihnen das Auto als Statussymbol zu wichtig.

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